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HUNDEPOESIE

 

 

 

Der Hund für`s Leben  

 

Wer einen Hund ins Haus genommen,  

der hat den besten Freund gewonnen.

Dass dieses Tier das Beste sei,

erzählt man, und noch allerlei:  

 

Gehorcht aufs Wort und bellt nicht viel,  

ist stets bereit zu einem Spiel,

mag Kinder gerne, beißt sie nicht;

fast meint man manchmal, das er spricht.   

 

Vom Aussehen gar nicht erst zu reden  

Für uns ist er der Hund fürs Leben!

So wunderschön und gut geraten!

dabei verschweigt man all die Taten,

die unserm Freund so gut gelingen

und uns so oft in Rage bringen.  

 

Bleibt dieser Kerl allein zu Haus,  

denkt er sich üble Sachen aus:

An einem Montag frisst er Kuchen,

den wir danach vergeblich suchen.  

 

Am Dienstag sind die Nüsse dran,  

die er so sauber knacken kann.

Man sammelt dann auf allen vieren,

die Schalen, die den Teppich zieren. 

 

Am Mittwoch stellte er dann fest,  

das Klopapier sich reißen lässt

(ganz abgesehen von Zigaretten,

die uns sonst nur geschadet hätten).  

 

Am Donnerstag platzt mir der Kragen,  

denn alles kann man nicht ertragen,

da wird das Untier angefaucht,

das es gleich in die Ecke kraucht.

Hat dieser Kerl doch glatt vergessen,

daß wir auch gern Buletten essen!  

 

Was macht man nur mit diesem Köter?  

Vielleicht ´ne Zeitung auf den Pöter?

Er schaut mich an, der Bösewicht,

nein, diesmal schaff´ ich´s wieder nicht!  

 

Auf frischer Tat soll man doch strafen.  

Und nicht, wenn er grad süß geschlafen.

Der Hund versteht auch so ganz gut.

Und Tags darauf nichts Böses tut.  

 

Wie´s weitergeht, bleibt jetzt noch offen,  

er lernt es noch - wir wollen hoffen.  

 

(Verfasser unbekannt) 

 


 

Hundetreue

 

Wenn Dir ein Mensch ein Unrecht tut,

dann wird es Dir zu bunt,

beschimpfst Du ihn in Deiner Wut

und nennst ihn einen Hund !

 

Bedenkst nicht, dass Dein treues Tier

nie so sein könnt' wie der.

Der Name "Hund" ist, glaube mir,

ein Schimpfwort nimmermehr.

 

Er dankt für jedes kleinste Stück

und blickt an Dich beseelt;

 

Er spricht zu Dir mit seinem Blick,

weil ihm die Sprache fehlt.

 

Erkenn' den Wert bevor's zu spät !

Sei gut zu Deinem Tier !

 

Denn wenn Dein Hund zugrunde geht,

hält niemand mehr zu Dir.

 

Ein treues Herz, ein treuer Blick,

das gibt's noch auf der Welt,

denn auch im Schmerz, nicht nur im Glück,

ein Wesen zu Dir hält !

 

Doch suchst bei Menschen Du die Treu,

vergeblich suchst Du auf's Neu,

in Leid und Freud, zu jeder Stund,

hält einer treu zu Dir: Dein Hund.

 

Ein treues Herz, ein treuer Blick,

verloren hab ich ihn;

es ging von meinem Herzen ein Stück

mit meinem Hund dahin.

 

Jetzt such' beim Menschen ich die Treu,

vergeblich such' ich da auf's Neu,

 

in Leid und Freud, zu jeder Stund,

war mir nur einer treu: Mein Hund

 



Zitat aus Penelope Smith "Gespräch mit Tieren"


Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.
Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn du aufwachst in des Morgends Stille, bin ich der flinke
Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.
Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht fort. Ich bin nicht tot.

 

 

 

 


 

 

Dein treuer Hund

 

Wenn alle Dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Grund,
wird einer Dich niemals verlassen
und das ist Dein treuer Hund.
Und würdest Du ihn sogar schlagen,
ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen und
leckt Dir dafür noch die Hand.


Nur Liebe und selbstlose Treue
hat er für Dich immer parat!
Er beweist es Dir täglich aufs neue,
wie unsagbar gern er Dich hat.
Nennst Du Deinen Hund Dein eigen,
wirst Du nie verlassen sein,
und solltest Du vor Einsamkeit schweigen,
denn Du bist doch niemals allein.
Wird einst der Tod Dir erscheinen
und schlägt Dir die letzte Stund,
wird einer bestimmt um Dich
weinen und das ist Dein treuer Hund.
Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen
wenn einmal Dein Hund von Dir geht!
Nur er ist, das will ich erwähnen,
ein Wesen, das stets zu Dir steht.

 


 

Die Regenbogenbrücke

 

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite liegt ein Land
mit Wiesen, Hügeln und saftigem Gras.

 

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken
und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat dich gesehen!

Und wenn du und dein besonderer Freund sich treffen,
nimmst du ihn in deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und du schaust endlich wieder in die Augen deines geliebten Tieres,
das so lange aus deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus deinem Herzen.

Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und ihr werdet nie wieder getrennt sein …

 


 

Herz gesucht

 

Herz gesucht, auch leicht getragen,
und nicht kreislaufstörungsfrei,
aber fähig gut zu schlagen
und vor allem herzlich treu.

 

Das im Dünnen wie im Dicken,
stets Gefährte bleibt und Freund
und aus völlig freien Stücken
ehrlich ist - und nicht nur scheint!

Das nicht lügt und nicht gemein ist
und nie ander´n sich verschreibt,
das, wenn man in Not allein ist,
trotzdem da ist - und auch bleibt.

Herz gesucht! - und schon gefunden,
klug, bescheiden und gesund,
treu sogar mit Überstunden:
DENN ICH HABE EINEN HUND!

 


 

 

Er ist eben mein Hund

 

Er ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt,
mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht.
Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
Wie er sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,
seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe,
all das sagt mir tausendmal,
daß ich der einzige Grund seines Daseins bin.

 

Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich zu lachen.
Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zu Narren, sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt er mich.

Ohne ihn bin ich ein Mensch unter vielen.
Mit ihm bin ich stark.
Er ist die Treue selbst.
Er lehrt mich die Bedeutung der Hingabe.
Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.

Er lehrt mich verstehen, wo vorher meine Ignoranz war.
Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.
Seine Gegenwart schützt mich
vor Dunkelheit und Unbekanntem.
Er versprach auf mich zu warten, wann und wo auch immer,
denn ich könnte ihn ja brauchen.
Und ich brauche ihn - wie schon immer.

Er ist eben mein Hund.

West Highland White Terrier "OF IBENGARDEN" im KfT/VDH  | info@westie-paradies.de